Bildung beginnt nicht mit Wissen.
Sie beginnt mit Begegnung.
Ich bringe echte Fragen bundesweit in Schulklassen — über Identität, Zugehörigkeit und das, was bleibt, wenn alles wegfällt. Nicht aus Theorie.
Aus gelebter Erfahrung.
„Zwei Götter, zwei Kriege, keine Heimat"
Alles, was ich heute tue, kommt aus dem, was ich erlebt habe. Nicht aus Büchern.
Weil die Frage nach Zugehörigkeit nicht im Lehrplan steht
In Deutschland leben heute mehr als 20 Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte. Viele davon sind jung — aufgewachsen zwischen zwei Sprachen, zwei Welten, zwei Versionen von sich selbst.
Die Schule gibt ihnen Mathe, Deutsch, Geschichte. Aber selten einen Raum für die Frage, die sie wirklich beschäftigt: Wo gehöre ich hin?
Das ist die Lücke, in die diese Initiative stößt.
„Ich war jahrelang in deutschen Schulen und niemand hat mich je gefragt, wer ich bin. Nicht wirklich."
"Heute durften wir Besuch von der lieben Emina Huduti – Zeitzeugin, Bildungsreferentin und Autorin – an unserer Schule begrüßen. In ihrem Workshop hat sie unsere Schülerinnen und Schüler für Themen wie Demokratie, Vielfalt und gesellschaftliches Miteinander sensibilisiert. Auch persönliche Fluchterfahrungen, Fragen von Identität und ihre Perspektive als Zeitzeugin haben den Workshop besonders eindrücklich gemacht – nahbar, ehrlich und mit Einblicken, die zum Nachdenken angeregt haben. Solche Begegnungen bleiben im Kopf und wirken nach. Danke dir für deine wichtige Arbeit und deinen Besuch."
Lehrerin Nurcan Yilmaz"Es war beeindruckend, wie Emina eine emotionale Nähe – vor allem zwischen den Schülerinnen und ihr – geschaffen hat. Es war spürbar, dass die Schülerinnen und Schüler durch ihre Lebensgeschichte auf sich selbst geblickt und die eigene Lebensführung reflektieren konnten."
Lehrer Alan Ates"Die eigene Lebensgeschichte von Emina Huduti war sehr lebensnah – eine tolle Buchvorstellung. Dankbarkeit, dass man in Sicherheit lebt, und die Erkenntnis, Flüchtlinge mit denselben Augen zu sehen."
Rückmeldung einer SchülerinSchülerinnen und Schüler in Deutschland hat einen Migrationshintergrund — Tendenz steigend.
Menschen weltweit sind aktuell auf der Flucht — so viele wie nie zuvor in der Geschichte.
Pflichtfächer im deutschen Schulsystem, die sich mit Identitätsfindung und Zugehörigkeit befassen.
Das ist keine Randgruppe. Das sind Jugendliche.
Das ist die Gesellschaft von morgen.
Für das Verstehen. Für die Zugehörigkeit. Für eine Gesellschaft, die zusammenhält.
Wer von diesem Workshop profitiert
Schülerinnen und Schüler
Besonders wirkungsvoll für Klassen mit heterogener Zusammensetzung. Für Jugendliche, die das Gefühl kennen, zwischen Welten zu stehen — und für die, die dieses Gefühl nicht kennen. Denn Zugehörigkeit verstehen bedeutet auch: die Perspektive des anderen einnehmen können. Der Workshop gibt allen einen Raum, den der Lehrplan nicht bietet.
Schulen mit Diversitätsprofil
Für Schulen, die Demokratiebildung und interkulturelle Kompetenz nicht nur als Pflicht, sondern als Haltung verstehen. Ob Gymnasium, Gesamtschule oder Berufsschule — der Workshop ist direkt anschlussfähig an aktuelle Lehrpläne und an Projekttage zu Vielfalt, Demokratie und politischer Bildung.
Projekttage & Bildungsformate
Als eigenständiger Block oder eingebettet in bestehende Projekttage. Auch buchbar über Förderprogramme wie Partnerschaft für Demokratie, Landeszentrale für politische Bildung und kommunale Integrationsbeauftragte — bundesweit.
Außerschulische Träger
Jugendarbeit, Jugendmigrationsdienste, Integrationsarbeit, Volkshochschulen, zivilgesellschaftliche Institutionen — der Workshop funktioniert überall dort, wo Jugendliche über sich selbst nachdenken dürfen. Unabhängig von Herkunft, Schule oder Stadtgröße.
Was diese Initiative von anderen unterscheidet
Aus Erfahrung, nicht aus Theorie
Ich spreche nicht über Flucht und Migration, ich habe sie erlebt. Das macht den Unterschied im Raum.
Gegen den erhobenen Zeigefinger
Kein Schuld-Diskurs, kein Mitleid. Sondern ehrliche Begegnung auf Augenhöhe — das ist, was wirkt.
Keine fertigen Antworten
Ich bringe Fragen, keine Lösungen. Schülerinnen und Schüler sollen selbst denken, nicht nachsprechen.
Formal verankert
Akkreditiert durch die Hessische Lehrkräfteakademie (HLbG §65). Fortbildungspunkte für Lehrkräfte möglich.
*Zusatzqualifikationen: Traumapädagogik; Traumatisierte Kinder verstehen: Unfall, Flucht und Krieg (Pädiko Akademie); Rechtsextremismusprävention (Cultures Interactive e.V.)