Bildung beginnt nicht mit Wissen.
Sie beginnt mit Begegnung.
Ich bringe echte Fragen bundesweit in Schulklassen — über Identität, Zugehörigkeit und das, was bleibt, wenn alles wegfällt. Nicht aus Theorie.
Aus gelebter Erfahrung.
„Zwei Götter, zwei Kriege, keine Heimat"
Alles, was ich heute tue, kommt aus dem, was ich erlebt habe. Nicht aus Büchern.
Weil die Frage nach Zugehörigkeit nicht im Lehrplan steht.
In Deutschland leben heute mehr als 20 Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte. Viele davon sind jung — aufgewachsen zwischen zwei Sprachen, zwei Welten, zwei Versionen von sich selbst.
Die Schule gibt ihnen Mathe, Deutsch, Geschichte. Aber selten einen Raum für die Frage, die sie wirklich beschäftigt: Wo gehöre ich hin?
Das ist die Lücke, in die diese Initiative stößt.
„Ich war jahrelang in deutschen Schulen und niemand hat mich je gefragt, wer ich bin. Nicht wirklich."
Schülerinnen und Schüler in Deutschland hat einen Migrationshintergrund — Tendenz steigend.
Menschen weltweit sind aktuell auf der Flucht — so viele wie nie zuvor in der Geschichte.
Pflichtfächer im deutschen Schulsystem, die sich mit Identitätsfindung und Zugehörigkeit befassen.
Das ist keine Randgruppe. Das sind Jugendliche.
Das ist die Gesellschaft von morgen.
Was diese Initiative von anderen unterscheidet.
Aus Erfahrung, nicht aus Theorie
Ich spreche nicht über Flucht und Migration, ich habe sie erlebt. Das macht den Unterschied im Raum.
Gegen den erhobenen Zeigefinger
Kein Schuld-Diskurs, kein Mitleid. Sondern ehrliche Begegnung auf Augenhöhe — das ist, was wirkt.
Keine fertigen Antworten
Ich bringe Fragen, keine Lösungen. Schülerinnen und Schüler sollen selbst denken, nicht nachsprechen.
Formal verankert
Akkreditiert durch die Hessische Lehrkräfteakademie (HLbG §65). Fortbildungspunkte für Lehrkräfte möglich.
*Zusatzqualifikationen: Traumapädagogik; Traumatisierte Kinder verstehen: Unfall, Flucht und Krieg (Pädiko Akademie); Rechtsextremismusprävention (Cultures Interactive e.V.)